Saugroboter Tests: Was wünscht ihr euch für 2027?

Kategorie Unternehmens- und Herkunfts-Informationen

… interessant für jene von uns, die mit Ihren Konsumentscheidungen z.B. einen gewissen Wirtschaftsraum unterstützen wollen.

Ich denke folgende Datenpunkte wären interessant:

Hersteller

Nicht nur Markennamen angeben sondern auch juristischer Name des Unternehmens & Konzernzugehörigkeit (Muttergesellschaft)

Wirtschaftsraum (wo geht mein Geld hin…)

Sitz der Muttergesellschaft (Land), Rechtsraum (z. B. EU-Recht, US-Recht, China), Börsennotiert: ja/nein, wo

Produktionsort

Land der Endmontage & wichtige Produktionsländer (falls bekannt)

Forschungs- & Entwicklungsstandort

Wo wird die Software/Firmware entwickelt & wo wird die App betrieben?

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure großartige Arbeit. Könntet ihr im Testablauf vielleicht prüfen, wie weit die Kanten- und Randleistenreinigung bei tiefhängenden Möbeln (meist kleiner als 6 cm) reicht? Oder wenn die Möbel so stehen, dass der Staubsauger nicht hindurchpasst, wäre eine tiefe Bodensenkenreinigung super. Ich habe dieses Problem in der Küche, im Bad und im Wohnzimmer und muss immer mit dem normalen Staubsauger nachhelfen.

Lg Thomas

@Karim

  1. Wäre es möglich bei Eueren Tests der Saugroboter ein Stück Sockelleiste mit aufzunehmen? Höhe 10 cm sollten da reichen, denn viele Geräte sind niedriger. Es gibt dabei aber Geräte mit und ohne Lidar oder welche, die den Lidar einziehen. Immer wieder tauchen dabei Probleme bei den Usern auf.
  2. Entschuldigung: Ich bin da etwas hartnäckig: Bei manchen schlechteren Testergebnissen würde ich bei bestimmten Geräten einen Nachtest machen. Beispiel: Beim Test des Mova Z70 wurden Flecken von der Software als Hindernisse interpretiert. Das führte natürlich dazu, dass nicht alles gereinigt wurde. Bestimmte Teile des Bodens waren aber dann doch augenscheinlich sauber. Absurd ist dann, wenn ihr mit einem weißen Tuch ungewischte Bereiche mit abwischt. Das ist ganz bestimmt ein Softwarefehler.
  3. Auch hier bin ich nochmals hartnäckig: Die Betrachtung von Schwingstühlen ist zwar nicht schlecht. Die Frage ist aber, was man dann für ein Ergebnis erhält. Ist das „U“ kleiner wie der Durchmesser des Roboters, fährt er nicht herein. Ist es groß genug, wird der Roboter nicht dort hineinfahren (um sich nicht festzufahren). Die Höhe der Rohre (besser Durchmesser) ist auch nicht einfach zu interpretieren, denn entweder fährt er hinein und kommt nicht mehr heraus oder er macht das aus Sicherheitsgründen dann doch nicht (klettern).
    Ich denke, dass ich Euch doch ein paar Punkte zumindest zum Nachdenken gegeben habe. Ein feedback wäre nett …

Wir haben den Robo saros 20, sind nicht zufrieden:

  1. bei bodentiefen Spiegeln hält er Abstand und eiert immer wieder rum, ich denke, er sieht sein Spiegelbild und denkt, es wäre ein Hindernis; KI hilft da auch nicht.

  2. Wir haben schwarze Marmorböden mit weißen Adern, da hat er auch Probleme

  3. Mit rahmenlosen Glasscheiben hat er Probleme, da helfen nur unsichtbare Wände

  4. Der größte Mangel: selbst wenn man Wischen auf Stufe 30 stellt fährt er nach ein paar Metern trocken und hinterlässt Schlieren, auf dem ganzen Boden. Beim händischen Nachwischen ist der Mop braun!

  5. Der Schmutzwassertank sollte öfters entleert werden: das Schmutzwasser stinkt, wenn es über Nacht steht!

  6. Positiv: die Höhe von 8 cm und die Behandlung von Hundehaaren (der Briard hat 20 - 30 cm langes Haar, wird astrein behandelt.

  7. Noch ein Wunsch: der Abstand zu Hindernissen, Wänden u.s.w sollte per App einstellbar sein

  8. Und: die Einstellungen für das Saugen und Wischen sollten für jeden Raum gespeichert werden können.

    Grüße Peter